Mit audiovisueller Bewerbung Job finden?

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Mit audiovisueller Bewerbung Job finden

Wie wäre es, wenn Sie von Ihrem zukünftigen Arbeitgeber für einen neuen Job gefunden werden? Wenn Sie sich gerade einen neuen Job suchen, dann lesen Sie in diesem Beitrag, wie Sie mit einer audiovisuellen Bewerbung mehr Aufmerksamkeit erreichen…

Berufsnetzwerke, Profile und digitale Visitenkarten

Berufsnetzwerke und soziale Medien sind heute nicht nur für Unternehmen unerlässlich. Auch als Arbeitnehmer sollten Sie stets darum bemüht sein, Ihr Profil hervorzuheben und Präsenz zu zeigen. Natürlich auch dann, wenn Sie nicht gerade nach einer beruflichen Veränderung suchen. Ein aussagekräftiges Profil in den Berufsnetzwerken ist hierfür ein guter Anfang und eine digitale Visitenkarte ist nicht nur für Unternehmen eine interessante Möglichkeit, um mit Bewegtbildmedien mehr Aufmerksamkeit zu erreichen.

Die audiovisuelle Bewerbung als Ihre persönliche Visitenkarte

Nennen wir die Dinge beim Namen. Eine audiovisuelle Bewerbung ist eigentlich nichts anderes als Ihr persönliches Imagevideo. Ja, richtig gehört. Sie müssen kein Unternehmer sein, um mit Imagevideos gewünschte Interessentengruppen an sich zu binden. Denn im Grunde müssen Sie sich ihren potentiellen Arbeitgeber auch als Interessenten vorstellen, der Sie für sein Unternehmen gewinnen möchte. Und mit einem Bewerbungsvideo halten Sie zahlreiche Trümpfe in Ihrer Hand.

Sie besitzen nicht nur eine audiovisuelle Visitenkarte, sondern auch ein ausführliches Portrait Ihrer Person und Fähigkeiten in einem spannungserzeugenden Format. Außerdem werden Sie bei den Unternehmen punkten, wenn die Sichtung und Bearbeitung Ihrer Bewerbungsunterlagen nur zwei Minuten dauern. Aber ACHTUNG: Immer schön bei der Wahrheit bleiben. Dann können Sie auch mit Storytelling aus der Bewerbungsflut herausstechen.

Bewerbungsvideos mit Storytelling

Wenn Sie sich tatsächlich für ein Bewerbungsvideo entscheiden, haben Sie einen wichtigen Schritt gewagt. Wenn Sie die Bewerbung mit Storytelling bereichern möchten, stehen Sie kurz vor dem Gipfel des Bewerbungserfolges. Denn Sie können einem potentiellen Arbeitgeber keinen größeren Gefallen tun, als mit einer kurzen und spannenden Geschichte über sich selbst zu beweisen, weshalb ausgerechnet Sie der ideale Mitarbeiter sind.

Wir sind Profis im Bereich Storytelling sowie Bewegtbildmedien und helfen Ihnen natürlich gerne, Ihr maßgeschneidertes Bewerbungsvideo zu erstellen. Egal ob mit oder ohne Storytelling, wenn Sie mehr über die Möglichkeiten eines professionellen und zudem leistbaren Bewerbungsvideo erfahren möchten, kontaktieren Sie uns gerne und jederzeit

 

Pixabay-Bild: Chris B.

Digitale Vorteile von FAQs mit Erklärvideos

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Digitale Vorteile von FAQs mit Erklärvideos

Verwenden Sie FAQs auf Ihrer Website, für die Entlastung Ihrer Foren oder als erweiterte Erklärung komplexer Themen? In diesem Beitrag erfahren Sie mehr über die Vor- und Nachteile von FAQs und wie diese als Erklärvideos gewünschte Zielgruppen auch über Social-Media-Kanäle erreichen.

Kurze Fragen mit zu langen Antworten

In meinen Analysen stellte ich fest, dass bei besonders komplexen oder gar komplizierten Themen die Fragen wesentlich kürzer als die Antworten sind. In der Realität verhält es sich aber gerade andersrum. Die häufig gestellten Fragen der User sind meistens nämlich weitaus umfangreicher gefasst, während sie eine kurze und gut verständliche Antwort erwarten.

Umgekehrt geistert der Glaube, dass schnell identifizierbare Fragen auch besonders ausführliche Antworten erfordern. Wie ärgerlich, wenn dann Kunden oder Interessenten trotzdem Sie oder Ihre Mitarbeiter unnötig beschäftigen: „Steht doch eh alles in unseren FAQs auf der Website.“ Wenn Ihnen das bekannt vorkommt, sollten Sie zwei Dinge beachten:

Zu viel Text als Antwort

In den meisten Fällen sind Ihre Antworttexte viel zu lange. Das hat nichts mit notwendiger Ausführlichkeit zu tun. Es geht einfach nur um die Länge. Heute lesen immer weniger Menschen gerne lange Texte. Das ist leider so und hat nichts mit der Qualität Ihrer Antworttexte zu tun.

Prüfen Sie also in erster Linie, ob sich die Fragen nicht auch mit kurzen Antworttexten ausführlich genug erklären lassen. Ich verstehe, dass sich bei ständig ändernden Themen oder Komplexitätszunahme – so wie beispielsweise die COVID-Verordnungen – eine textuelle Reduktion mit fortlaufender Anpassung schier unmöglich scheint. Nicht zu vergessen der enorme Aufwand, der mit solchen Änderungen Ihrer FAQs verbunden ist.

Erklärvideos als FAQs mit mehr Reichweite und größeren Zielgruppen

Wirksame Alternative von FAQs in Textform sind deshalb Bewegtbildmedien wie zum Beispiel Erklärvideos. In einer Gesellschaft mit fortlaufend wachsendem Konsum audiovisueller Bewegtbildmedien empfehle ich, die Möglichkeiten von Erklärvideos als Ersatz oder Erweiterung für FAQs in Betracht zu ziehen.

Oft genügt schon ein kurzes Video, mit dem Sie immer wieder auftretende Probleme einfach erklären oder Fragen kurz und knackig beantworten. Das Medium Sprache funktioniert außerdem viel einfacher als das Medium Schrift. Und Sie bedienen mit Erklärvideos auch Kanäle wie Youtube und Instagram, die mit Bild- und Videomaterial für mehr Reichweite und größere Zielgruppen sorgen.

Wenn Sie mehr über die Möglichkeiten von Erklärvideos als FAQs erfahren möchten und wie DramaTec diese für Sie einfach und unkompliziert realisieren kann, freuen wir uns über Ihre unverbindliche Kontaktaufnahme.

 

Pixabay-Bild: loufre

Eingesperrt im Job?

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Eingesperrt im Job?

Nach einer langen Zeit im Homeoffice ist die Rückkehr in den gewohnten Arbeitsalltag für viele Mitarbeiter ein unerwartetes Erlebnis. Eingesperrt im Job und an einem gut überwachbaren Arbeitsplatz ist diese Rückkehr vor allem für Mitarbeiter mit „Macherqualitäten“ mehr Qual als Wahl. Wie also die liebgewonnene Freiheit und das Gefühl nach mehr Eigenverantwortlichkeit vom Arbeitgeber zurückerobern?

Andererseits ist diese „Rückkehr in die Unternehmen“ für viele Mitarbeiter auch ein Segen. In meinem Beitrag Gestalter und Verwalter in Unternehmen versuchte ich das Dilemma zu beschreiben. Denn ein „Verwalter“ braucht meistens die soziale Geborgenheit eines Kollektivs. Für diesen Typ Mitarbeiter öffnet sich die Tür der Berufswelt erst mit dem Verlassen seiner privaten Wohnräumlichkeit.

Freiheit, die nicht immer glänzt

Denn die Hoffnung nach mehr Freiheit im Job, mehr Selbstbestimmtheit und damit verbundener Steigerung der eigenen Arbeitsqualität erweist sich im Homeoffice allzu oft als Trugschluss. Zu viele Ablenkungen in den eigenen vier Wänden stören unerwartet die erhoffte Ruhe.

Andererseits verlockt die erhaltene Flexibilität auch zur Erledigung privater Angelegenheiten während der Arbeitszeit. Wir können es abgekürzt feststellen: Egal welcher Mitarbeitertyp sich im Homeoffice befindet, die wichtigste Erfordernis für den Erfolg dieses Beschäftigungsmodelles ist und bleibt die Wahrung höchster Disziplin!

Über Kontrollverlustängste der Arbeitgeber und entstehende Rivalitäten

Deshalb kann man den Arbeitgebern ihren Drang nach Mitarbeiterüberwachung kaum verübeln. Aber nur um möglichen Kontrollverlusten entgegenzuwirken wieder sämtliche Mitarbeiter in die eigenen Büros zu stecken, ist in mehrerlei Hinsicht tückisch. Einerseits haben während COVID viele Unternehmen in die Homeoffice-Arbeitsplätze investiert, andererseits sind mit der „Auslagerung“ von Arbeitsplatzkosten ja auch beachtliche Einsparungspotentiale sichtbar geworden.

Was also tun? Welchen Mitarbeiter kann ein Unternehmen mit gutem Gewissen in der privaten Umgebung eines Homeoffice beschäftigen und welche Mitarbeiter benötigen das soziale Umfeld in Obhut eines Unternehmens, ohne Rivalitäten zwischen Mitarbeitergruppen aufkeimen zu lassen?

Mit direkter Kommunikation und Evaluierung erfolgreich in zukünftige Beschäftigungsmodelle

Den eines ist klar. Nicht jeder Mitarbeiter wird zwischen dem was er will und was eigentlich für ihn gut ist differenzieren können. Als Kommunikationsberater empfehle ich Unternehmen hierbei immer mit größter Vorsicht vorzugehen. Zu viele empfindsame Seelen sind gerade in größeren Unternehmen keine Seltenheit. Ohne klar kommunizierter Begründung, ob Homeoffice für einen Mitarbeiter tragbar ist oder nicht, strahlt immer das Signal fehlenden Vertrauens aus.

Selbstredend, dass dieses Signal nicht förderlich für eine positive Mitarbeiterentwicklung beiträgt. Auch ein Mitarbeitergespräch alleine bringt keine Lösung. Evaluierung bedeutet, sich für jeden einzelnen Mitarbeiter Zeit zu nehmen und sein privates Umfeld mit den Möglichkeiten eines Heimarbeitsplatzes zu beurteilen.  

Wie ist das Umfeld zuhause, wie sind seine Leistungen in Vergangenheit gewesen? Was bedrückt ihn warum? Psychologisches Feingefühl ist hier gefragt, in erster Linie jedoch das aufrichtige Bestreben nach direkter Kommunikation mit einem Mitarbeiter, wenn es um die Evaluierung von Arbeitsplätzen geht.

Das klingt vielleicht aufwändig und ehrlich gesagt ist es das auch. Aber um wirklich dir richtige Balance zwischen Investition in Homeoffice und Einsparungspotentialen von Arbeitsplätzen festzustellen, sollten Sie keine Mühen scheuen. Schlussendlich bleiben nur glückliche Mitarbeiter längerfristig auch erfolgreiche und gewinnbringende Mitglieder Ihres Unternehmens.

Kontaktieren Sie mich gerne und jederzeit, wenn Sie mehr über meine angebotenen Dienstleistungen als Kommunikationsberater für Ihr Unternehmen erfahren möchten.

 

 

Pixabay-Bild: smadore