DramaTec als „Schreibwerkstatt“ für Sie oder Ihr Unternehmen

DramaTec als "Schreibwerkstatt" für Sie oder Ihr Unternehmen

Noch wissen wir nicht, wie lange der vierte Lockdown dauern wird. Dafür bietet Ihnen oder Ihrem Unternehmen diese Zeit jetzt an, offene und unbeliebte Jobs endlich aufzuarbeiten. DramaTec unterstützt Sie dabei gerne als Schreibwerkstatt…

Jeder Tag eine wertvolle Tat

Viele Handels- und Dienstleistungsunternehmen sind wieder einmal dazu gezwungen, ihre Geschäfte geschlossen zu halten. Warum in dieser Zeit nicht endlich Dinge erledigen, die Sie sonst das ganze Jahr vor sich herschieben? Die verstaubte Website vielleicht endlich mal auf Vordermann bringen, Texte, die sowieso schon länger Zeit nicht mehr gefallen endlich aufpolieren? Oder generell unbeliebte Schreibarbeiten erledigen, fertigstellen oder in Auftrag geben?

DramaTec hilft auch als „administrative Schreibwerkstatt“

Aber nicht nur Ihre PR-Texte oder Ihre Produkt- und Werbetexte verdienen einen neuen Schliff. Oft sind es auch administrative Texte, die längst überarbeitet oder neu geschrieben werden sollten. Was sind administrative Texte, die so wichtig für Unternehmen sind und dennoch wie ein lästiger Klotz am unternehmerischen Bein angekettet sind? Unternehmensrichtlinien und Managementhandbücher, Betriebsanweisungen oder Anleitungen und sogar Berichte im Finanz- und Projektmanagement erhalten Sie beispielsweise von DramaTec als dienstleistende Schreibwerkstatt.

Fach- und wissenschaftliche Texte fertigstellen

Manche meiner Kunden nützen die Zeit auch dafür, endlich ihre wissenschaftlichen Arbeiten fertigzustellen. Die Arbeit schreiben müssen sie natürlich selbst. Dafür unterstütze ich gerne mit Beratung/Lektorat/Korrektorat und Script-Consulting für Unternehmen und Autoren von wissenschaftlichen Arbeiten.

Wenn Sie anspruchsvolle Fach- und wissenschaftliche Texte in Ihrem Unternehmen benötigen, können Sie DramaTec auch als zuverlässige Schreibwerkstätte für diese Texte beauftragen.

Schreibarbeit ist „Schwerstarbeit“

Der Spruch ist bekannt und stimmt leider haargenau. Noch viel schwieriger wird die Sache, wenn Frau oder Mann überhaupt nicht gerne schreibt und trotz unfreiwilliger Freizeit lieber die volle Konzentration dem Kerngeschäft widmen möchte.

Das verstehe ich sehr gut und ich helfe Ihnen gerne mit der Schreibwerkstätte von DramaTec. Denn das Schreiben gehört nicht nur zu meinem Kerngeschäft. Ich übe dieses Geschäft auch mit der notwendigen Leidenschaft aus, um für Sie professionell meine Schreibarbeiten in höchster Qualität zu erbringen.

Neugierig geworden? Dann kontaktieren Sie mich doch einfach unverbindlich und erfahren Sie, wie meine Schreibwerkstatt auch Ihre „Textbaustellen“ zügig fertigstellt oder übernimmt.

 

 

Pixabay-Bild: geralt

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Über „gehörlose“ Corona-Versprechen

Über "gehörlose" Corona-Versprechen

Wieder kommt ein Lockdown in Österreich und ich hätte nie gedacht, dass ich mich nochmals dazu hinreißen lasse, über den aktuellen Corona-Diskurs zu schreiben. Dafür zeige ich Ihnen mit diesem Beitrag auch als Beispiel, wie Sie einen Kommentar mit Storytelling schreiben könnten…

Kommentar mit Storytelling?

Der Kommentar ist ein meinungsbildender Text zu einem aktuellen Thema. Eigentlich eine typisch journalistische Textgattung und für mich deshalb Grund genug, um den Diskurs einmal mit Storytelling anzuregen. Außerdem erhalten Sie damit eine weitere gute Schreibübung, ähnlich wie in meinem Beitrag, Techniken des Storytellings lernen, vor zwei Wochen. Los geht’s…

Über „gehörlose“ Corona-Versprechen

„Lockdown ab Montag in Österreich.“ Die Schlagzeile ist nicht ganz unerwartet und ich erinnere mich noch gut an das Versprechen unserer Regierung: „Uneingeschränkte Freiheit für alle Geimpften.“ Im selben Augenblick fällt mir ein, dass ich rüber zu Mama muss. Schon seit längerer Zeit leidet sie an einem spürbaren Hörverlust, weshalb ich sie zum HNO-Arzt fahre. Schweigsam sitzt sie neben mir im Auto, denkt darüber nach, wann Vater wohl endlich nach seinem Krankenhausaufenthalt heimkommt.

Die letzten Tage haben sie sehr mitgenommen. Ihr Sehvermögen ist ohnehin schon schlecht und jetzt, beinahe taub, wird sie von mir durch lange Gänge geführt. An Checkpoints vorbei, an denen sie immer wieder ihren Impfpass vorzeigen muss, um Vater im Krankenhaus besuchen zu dürfen. Ein Patient, eine Stunde Besuch pro Tag. Schwer für einen Menschen, der mehr als 65 Jahre ungetrennt von seinem Partner lebt. Und für mich bedeutet es immer wieder warten. Vorher durfte ich als geimpfte Person meine Mutter wenigstens bis vor die Station führen, die sie alleine niemals finden würde. Ab jetzt muss ich draußen warten.

Wir sind beim HNO-Arzt angekommen. Ich führe sie hinein und melde sie an. Dann muss ich die Ordination verlassen und Mama versteht nicht, weshalb ich draußen warten muss, obwohl ich doch geimpft bin und eine Maske trage. „Passt schon Mama“, sage ich ziemlich laut zu ihr, sodass mich einige Leute böse ansehen. „Ich warte draußen vor der Türe auf dich.“ Sie sieht mich fragend an, scheint aber zu verstehen, denn sie setzt sich wieder auf ihren Stuhl und winkt mir beim Hinausgehen zu.

Es ist tatsächlich etwas kalt und ich denke darüber nach, wie ich meiner Mama erkläre, dass unsere gemeinsamen Krankenhausbesuche in Zukunft wohl noch etwas schwieriger werden. Auch wenn sie aus dem Arztzimmer herauskommt und etwas besser hören sollte, wird sie es nicht verstehen. Wie denn auch. Ich verstehe ja selber nicht, wie die Versprechen unserer Regierung gehörlos blieben und deshalb die Corona-Krise uns abermals einholen konnte.

Während ich so darüber nachdenke, öffnet sich die Tür und ein Mann erscheint. Er ist etwas rundlich, hat eine Halbglatze und fällt mit seinem dicken Schnurrbart auf. Er dürfte um die siebzig Jahre alt sein, sieht aber kurz beschrieben wie ein freundlich grinsender Teddybär aus.

„Sie ist jetzt dran“, sagt er zu mir. „Vielen Dank“, antworte ich. „Das lange Warten fällt ihr momentan nicht gerade leicht:“ „Verstehe, aber es ist wichtig, sich die Ohren regelmäßig beim Arzt zu reinigen“, sagt er zu mir. „Es geht nichts über ein gutes Gehör.“

„Da haben Sie recht“, antworte ich. „Und trotzdem scheinen viele Menschen in manchen Dingen trotzdem gehörlos zu sein“, plappere ich ergänzend und erschrecke im selben Augenblick, denn ich befürchte eine Diskussion losgetreten zu haben, die ich eigentlich nicht führen möchte.

Er sieht mich mit kurzem Grinsen an und schmunzelt: „Sie meinen die Impfgegner? Das verstehe ich auch nicht. Was ist denn schon dabei. Früher haben wir auch nicht so ein Theater gemacht, wenn man uns geimpft hat. Aber was weiß ich schon. Mittlerweile ist alles nur noch politisch.“

Ich sehe ihn neugierig an und kann mir meine Frage nicht verkneifen. „Wie meinen Sie das?“ „Na ja. Am Anfang hat es geheißen, dass es keine Einschränkungen für Geimpfte geben wird und auch keine Impfpflicht kommt. Eine solidarische Lösung auf politischem Parkett eben. Jetzt stecken sie darin fest und kommen nicht mehr raus.“

„Das erste gebrochene Corona-Versprechen folgt am Montag“, sage ich spöttisch. „Und das zweite folgt mit der Impfpflicht“, erwidert er. „Und alles nur deshalb, weil unsere Politik gepennt hat?“ „Das und weil beide „Lager“ nicht geglaubt haben, dass zwei Versprechen gebrochen werden müssen, um die gewünschte Solidarität zu erzwingen.“ Seine Worte erstaunen mich sehr, weil ich viel Wahrheit darin erkenne. „Man könnte auch sagen, dass wir nicht hören wollten, dass beide Versprechen jederzeit fallen könnten.“

Er sieht mich grinsend an: „Wäre das etwas Neues, wenn Politiker ihre Versprechen nicht halten?“ „Oder wir waren einfach nur zu leichtsinnig“, murmle ich nachdenklich. „Vierzig Prozent von uns bestimmt. Ich muss jetzt jedenfalls gehen, meine Frau wartet mit dem Mittagessen. Ich wünsche Ihnen noch einen schönen Tag“, sagt der Fremde zu mir und verschwindet um die Ecke. Im selben Augenblick öffnet sich das Fenster neben mir und die Arztassistentin steckt ihren Kopf heraus: „Sie können Ihre Mutter jetzt abholen.“

Bertram Holzer

 

 

Pixabay-Bild: pixelcreators

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Digitale Vorteile von FAQs mit Erklärvideos

Digitale Vorteile von FAQs mit Erklärvideos

Verwenden Sie FAQs auf Ihrer Website, für die Entlastung Ihrer Foren oder als erweiterte Erklärung komplexer Themen? In diesem Beitrag erfahren Sie mehr über die Vor- und Nachteile von FAQs und wie diese als Erklärvideos gewünschte Zielgruppen auch über Social-Media-Kanäle erreichen.

Kurze Fragen mit zu langen Antworten

In meinen Analysen stellte ich fest, dass bei besonders komplexen oder gar komplizierten Themen die Fragen wesentlich kürzer als die Antworten sind. In der Realität verhält es sich aber gerade andersrum. Die häufig gestellten Fragen der User sind meistens nämlich weitaus umfangreicher gefasst, während sie eine kurze und gut verständliche Antwort erwarten.

Umgekehrt geistert der Glaube, dass schnell identifizierbare Fragen auch besonders ausführliche Antworten erfordern. Wie ärgerlich, wenn dann Kunden oder Interessenten trotzdem Sie oder Ihre Mitarbeiter unnötig beschäftigen: „Steht doch eh alles in unseren FAQs auf der Website.“ Wenn Ihnen das bekannt vorkommt, sollten Sie zwei Dinge beachten:

Zu viel Text als Antwort

In den meisten Fällen sind Ihre Antworttexte viel zu lange. Das hat nichts mit notwendiger Ausführlichkeit zu tun. Es geht einfach nur um die Länge. Heute lesen immer weniger Menschen gerne lange Texte. Das ist leider so und hat nichts mit der Qualität Ihrer Antworttexte zu tun.

Prüfen Sie also in erster Linie, ob sich die Fragen nicht auch mit kurzen Antworttexten ausführlich genug erklären lassen. Ich verstehe, dass sich bei ständig ändernden Themen oder Komplexitätszunahme – so wie beispielsweise die COVID-Verordnungen – eine textuelle Reduktion mit fortlaufender Anpassung schier unmöglich scheint. Nicht zu vergessen der enorme Aufwand, der mit solchen Änderungen Ihrer FAQs verbunden ist.

Erklärvideos als FAQs mit mehr Reichweite und größeren Zielgruppen

Wirksame Alternative von FAQs in Textform sind deshalb Bewegtbildmedien wie zum Beispiel Erklärvideos. In einer Gesellschaft mit fortlaufend wachsendem Konsum audiovisueller Bewegtbildmedien empfehle ich, die Möglichkeiten von Erklärvideos als Ersatz oder Erweiterung für FAQs in Betracht zu ziehen.

Oft genügt schon ein kurzes Video, mit dem Sie immer wieder auftretende Probleme einfach erklären oder Fragen kurz und knackig beantworten. Das Medium Sprache funktioniert außerdem viel einfacher als das Medium Schrift. Und Sie bedienen mit Erklärvideos auch Kanäle wie Youtube und Instagram, die mit Bild- und Videomaterial für mehr Reichweite und größere Zielgruppen sorgen.

Wenn Sie mehr über die Möglichkeiten von Erklärvideos als FAQs erfahren möchten und wie DramaTec diese für Sie einfach und unkompliziert realisieren kann, freuen wir uns über Ihre unverbindliche Kontaktaufnahme.

 

 

 

Pixabay-Bild: loufre

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